„Der Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft und seine Wirkungen erstrecken sich auf alles und auf alle Fälle. Sie erstrecken sich auf alle Menschen, auf Tiere und Pflanzen.“ – Johann Wolfgang von Goethe

Das Magnetfeld:

Unter dieser komplementärmedizinischen Methode versteht man die Therapie mit gleichbleibenden oder pulsierenden Magnetfeldern mit Hilfe von Magneten oder mit Strom betriebenen magnetischen Hilfsmitteln (Matten etc.). Ein Magnetfeld ist ein Kraftfeld, das entweder durch einen natürlichen Magnetstein oder künstlich über eine stromführende Spule und ein leitfähiges Material erzeugt werden kann. Rund um jeden Leiter, durch den Strom fließt, entsteht Magnetismus. Umgekehrt erzeugt jedes Magnetfeld in einem Leiter elektrischen Strom. Eine Tatsache, die sich die Magnetfeldtherapie zunutze macht, da auch im menschlichen Körper Ionen, d.h. elektrisch geladene Teilchen, existieren.

Behandlung:

In der Magnetfeldtherapie werden zur Behandlung Magnetspulen, Magnetfeldgeräte, Magnetkissen, Magnetfolien, Magnetstäbe und andere magnetische Gegenstände eingesetzt. Das Magnetfeld selbst ist nicht spürbar, durch die Anregung der Durchblutung kann jedoch ein Kribbeln, Wärmegefühl oder Herzklopfen auftreten.
Ganzkörperbehandlungen mit Geräten, die ein pulsierendes Magnetfeld erzeugen, dauern meist zwischen 8 und 30 Minuten und können auch mehrmals pro Tag durchgeführt werden. Sie sollten allerdings insgesamt nicht länger als eine Stunde täglich eingesetzt werden, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Bei lokalen Schmerzen werden auch ein- bis dreimal täglich 10 bis 24 Minuten lang Kissen oder Magnetstäbe verwendet. Lokale Anwendungen können ergänzend zur Ganzkörperbehandlung erfolgen.

Anwendungsgebiete:

Eingesetzt wird die Magnetfeldtherapie auch zur Behandlung von Gelenkschmerzen und bei Wirbelsäulenbeschwerden. Bei der Behandlung von Schmerzen kann es sechs bis acht Wochen dauern, bis eine deutliche Linderung eintritt.

Wir wenden seit der Jahrtausendwende die Kernspinresonanztherapie an. Unsere Erfahrungen zeigen,  dass gute Ergebnisse bei der Behandlung von Arthrosen zu erwarten sind, wenn eine genaue, überprüfte Indikationsstellung für dieses Verfahren vor der Behandlung erfolgt ist. Dazu ist es wichtig zu  wissen, wie stark der Verschleiß vorangeschritten ist.

Wo kein Restknorpel für eine Regeneration vorhanden ist, kann auch dieses Verfahren nicht wirken. Daher kann es ist auch durchaus sein, dass Ihnen von diesem Therapieverfahren abraten werden, wenn Ihre Arthrose zu weit voran geschritten ist.

Sprechen Sie uns bitte gerne darauf an!

Herstellerangaben

MBST* Molekulare Biophysikalische Stimulation
Die therapeutisch genutzte MBST* Kernspinresonanz-Technologie nutzt, wie das MRT, den physikalischen Effekt des Kernspins, um Wasserstoffprotonen im Körper zu beeinflussen. Es werden aber keine Bilder erzeugt. MBST* verfolgt mit der Energieübertragung in Protonen das Ziel, molekulare biophysikalische Prozesse in geschädigten oder funktionsgestörten Zellen auszulösen.1,2 Erfolgreich behandelte Patienten berichten, dass sich ihre Beschwerden durch die Therapie deutlich und langanhaltend reduziert haben.

MBST* ohne bekannte Neben- oder Wechselwirkungen
Die moderne MBST*-Therapie wird ohne operative Eingriffe, Spritzen, Infusionen, Medikamente oder Strahlenbelastung durchgeführt. Nach über einer Million Behandlungsstunden sind bisher noch keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt geworden.
MedTec Medizintechnik GmbH — TÜV-zertifizierte Qualität

Für die MBST*-Therapie liegt ein Clinical Evaluation Report vor. Ziel des Reports ist es, therapeutische Wirkung sowie Unbedenklichkeit und Sicherheit der MBST*-Technologie darzustellen. Die Gutachter kommen zu einer positiven Bewertung.4 Der Report wurde durch den TÜV SÜD im Rahmen der DIN ISO EN 13485 Zertifizierung akzeptiert.
Ablauf des Therapieverfahrens ohne OP und Medikamente
Die auf die Diagnose abgestimmten Behandlungsdaten werden auf eine MBST*-Therapiekarte transferiert und an das MBST*-Behandlungszentrum gesendet. Dort werden die Daten auf das Therapiegerät übertragen, was stets eine optimale Behandlung sicherstellt. Jede MBST*-Behandlungseinheit dauert 60 Minuten. Während der Behandlung kann man entspannt Musik hören, lesen oder sogar schlafen. Die nötige Anzahl der Therapieeinheiten wird vom behandelnden Facharzt festgelegt. Je nach gestellter Diagnose werden sieben, neun oder zehn Behandlungseinheiten empfohlen.
Anwendungsbereiche

Die MBST*-Therapie wird von Ärzten u. a. in der Behandlung folgender Krankheitsbilder eingesetzt: Arthrosen aller Gelenke, Osteoporose, Verletzungen an Bändern, Muskeln und Sehnen, Bandscheibenschäden und Wundheilungsstörungen eingesetzt — auch präventiv, postoperativ und
rehabilitationsbegleitend.

MBST* Kernspinresonanz-Therapie
Der patentierten MBST*-Technologie vertrauen Ärzte, Fachärzte, Krankenhäuser, Kliniken und Universitäten — nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weltweit in vielen Ländern.
Vorteile der MBST-Therapie auf einen Blick
Ohne operative Eingriffe
o Ohne Spritzen
o Ohne Infusionen
o Ohne Medikamente
o Ohne Schmerzmittel
o Ohne Nebenwirkungen
o Ohne Wechselwirkungen
o Ohne Strahlenbelastung
o Schmerzfrei und geräuschlos
o TÜV-zertifizierte Qualität
o bereits über 1.000.000 durchgeführte Therapiestunden

Quellen: [1] Steinecker-Frohnwieser et al. 2014, Journal of Orthopedics and Rheumatology 9/2014 · [2] Steinecker-Frohnwieser et al. 2018, Clinical and Experimental Rheumatology, 36, 294—301 · [3] Kullich/Melzer
2018, Wissenschaftliche Bewertung der MBST-Kernspinresonanztechnologie hinsichtlich ihres therapeutischen Potentials und des Nachweises der klinischen Wirksamkeit, S. 70
*Patienteninformation: Die Anwendung der MBST-Therapie erfolgt ausschließlich durch die behandelnden Ärzte nach fachärztlicher Diagnose. Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als „wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert‘‘ an. Die Aussagen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der Therapie beruhen auf den Erfahrungen in der Anwendung der Therapie der behandelnden Ärzte und deren Patienten. Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu den Anwendungsbereichen können Sie im Beratungsgespräch mit dem Facharzt klären. MBST ist derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften übernehmen nach Facharztgutachten in vielen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinischen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig.